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Dimension3 Magazin 2012

11 Unkonventioneller Fassadenbau in Erlenbach am Zürichsee keiten überein», erklärt er. Was er da als Unter­ nehmer – nebst einer guten Kundenberatung – tun kann? Guido Ebnöther beginnt bei sich selbst und bei seinen Mitarbeitenden. «Genü­ gend ausgebildetes Kaderpersonal ist enorm wichtig für unsere Branche, deshalb bilde ich Fachleute selbst im Unternehmen aus und biete Praktikantenstellen an», sagt er. Aber nicht nur die Kunden, sondern auch seine Mitarbeitenden stellen immer höhere An­ sprüche an den Arbeitgeber. So versucht er, ihnen grosse Wertschätzung entgegenzubrin­ gen, ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich regelmässig weiterzubilden, und ihnen das Gefühl zu geben, ein Mensch zu sein. Denn: «Auf der Auftraggeberseite wird nur ‹perfekt› akzeptiert, man vergisst manchmal, dass hier Menschen am Werk sind», erklärt Guido Ebnöther.ErabermöchteseineMitarbeitenden so weiterbringen, dass sie eben nicht nur ihr Handwerk perfekt beherrschen, sondern auch in der Lage sind, die Kunden von neuen, alter­ nativen Ideen und Vorschlägen zu überzeu­ gen. Aber auch in einem dimension3­Netz­ werk sieht er grosses Potenzial, insbesondere wenn er bei Projekten Kompromisse eingehen muss. «Wenn ich das Wissen und die Vorteile anderer Sparten in Bau und Architektur beim Kunden einbringen kann, wird es viel einfacher, Kompromisse ins Positive zu drehen», sagt er. Schliesslich ist Guido Ebnöther überzeugt, dass die Differenz zwischen Wunsch und Realität in Zukunft noch grösser werden wird. Und darauf will er vorbereitet sein.

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